Gig Archiv (Auswahl)

09.04.16 Carls 70er Nacht [mit Ashbone und Ozzbourne] - Eckernförde

17.06.16 NetUSE Bühne - Kieler Woche [22h]

08.10.16 Party Gig - privat

14.10.16 Land-Art - Havetoftloit

19.06.15 NetUSE Bühne - Kieler Woche [21.30h]

17.10.15 Fair Rockt! Räucherei - Kiel

07.11.15 Land-Art - Havetoftloit [Flensburg]

19.11.15 Carls Palast Jamnight - Eckernförde

16.07.11 Oldienacht
Usedom

20.06.11 MAX Bühne
Kieler Woche

27.08.10 Bootshafersommer
Kiel

29.05.10 Schusterfest
Preetz

22.11.08 Star Palast
Kiel

01.12.07 Roxy
Flensburg

27.07.07 2nd Harley Weekend Kiel

22.07.07 Logo
Hamburg

04.05.07 Rock in Rautheim Braunschweig

11.11.06 Musik in uns Festival Rendsburg

23.09.06 Sommer Festival Passentin
Neubrandenburg

15.07.06 Streetlife Festival München

Band

Arne Danklefsen - Gesang


Sein Tenor erreicht ungeahnte Höhen und Ausdruckskraft, wenn es um die harten Stücke der frühen Purple geht, aber auch bei Balladen spielt er seine durch jahrelange Banderfahrung geschulten Qualitäten aus. Mit einem intuitiven Gespür für Dynamik und Klangentfaltung und einem breiten musikalischen Verständnis komplettiert er den Bandsound so, wie es die alte MKII-Besetzung auch gefühlt haben muss, als Ian Gillan zu ihnen stieß ... Immer einen lockeren Spruch und sein Ipad im Anschlag ist Arne interessierter Chronist aller Bandaktivitäten und weiß ein ums andere Mal, seine geneigten Mitstreiter mit Anekdoten aus dem wahren, prallen (Schul-) Leben über die wirklich tragikomischen Seiten unseres Daseins zu füttern. Für seinen Gesang wie für seine kommunikative Art gilt im positiven Sinne: „Freß oder sterb!“


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Matthias „Matze“ Orlitz - Gitarre


Das Gründungsmitglied und Herzstück der Band bewegt sich seit Jahren - nicht nur in der Kieler Szene - in vielen Bereichen der Gitarrenmusik und ist öfter als Gast bei anderen Bands zu hören, oder aber auch mal akustisch -intim in Clubs und Bars. Zur Zeit ist er auch bei den „Variomatics“ im Soul-/Funkbreich unterwegs. Sein Spiel pendelt souverän zwischen Filigrantechnik a la Steve Morse und explosiver Expressivität im Stile des „Man in Black“, immer aber mit eigener Note und eigenem Ton, der Idee verpflichtet, den Geist des urwüchsigen rauhen Hardrock-„Schmutzes“ der frühen Purple zu neuem alten Leben zu erwecken. Ein zupackender Sound und ein kristallklarer Ton lassen sich bei ihm hören - und natürlich der unbändige Wille, dass es „rockt“!


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Chris „Earl“ Town - Keyboards


Nach einem Lockruf des Gitarristen frönt der Keyboarder nun wieder den Helden seiner Jugenzeit und bedient die Orgeltasten. So eifert er dem Lordschen Ideal nach, klassisches Gespür für Dynamik und volltönende Soli in einem spannenden Zwiegespräch mit der Gitarre aufzubauen, nur ohne die Lord-Blackmore-Animositäten der frühen Jahre... Ein lebendiger Sound und die Spielfreude stehen für ihn im Vordergrund, nicht das Formelhafte, dass die Epigonen Purples in der Folgezeit oft „heruntergespielt“ haben. Dabei stützt auch er sich auf ein breites musikalisches Repertoire und einige Bühnenerfahrung, das Spielen bei „child in time“ bedeutet für ihn eine Rückkehr zu den eigentlichen musikalischen Wurzeln, die auch die Bands der frühen 70er wie Purple aufnahmen und zu etwas Neuem transformierten.


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Nils Krüger - Schlagzeug


Der Powerhouse - Rockdrummer ist seit Jahren bekannt wie ein bunter Hund in Kiel und darüber hinaus, er spielt(e) u. a. bei Sexto Sol, Bob Mosh, Rambazamba, unterrichtete jahrelang an der Rock und Pop-Schule Kiel und ist nun mit seiner eigenen „drumnils Schlagzeugschule“ und immer noch viel Lust auf Rockmusik gerüstet für child in time. Das frischeste Bandmitglied gibt nicht nur dem Bandsound eine wuchtige Tiefe, sondern er versteht es auch, mit Humor und Organisationstalent, die Lust auf die Livedarbietung der Qualitäten der Band nachhaltig zu steigern und in effektive Bahnen zu lenken.


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Gerd Radek - Bass


Ein echter Insulaner mit viel Liebe zum klassischen Hardrock der frühen Purple und der stoischen, aber nicht leblosen Taktung, die den Maschinenraum der Band vorantreibt. Sein feines Gespür für Akzentuierungen im Verbund mit dem Schlagzeug bietet dem Rest der Band die passenden Spielwiese, nur auf das Bandana hat er verzichtet ... Jeder Ingenieur hat eben die Konstruktion des großen ganzen im Blick, nicht zuletzt auch die interpersonelle Ebene, da muss man sich nicht optisch einem Altrocker annähern, sondern hauptsächlich den richtigen Rockmodus auf der Bühne finden!